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Welcher der zahlreichen Besucher unserer Nordseestrände, die mit gesenktem Haupt den Strandsaum nach dem begehrten goldgelben Stein absuchen, ist sich schon der Tatsache bewusst das diese Tätigkeit bereits vor mehr als 3000 Jahren von seinen Vorfahren an gleicher Stelle und auf ähnliche Art und Weise ausgeübt worden ist.Wurden doch die Nord und Ostfriesischen Inseln von den Griechischen Geographen zur Zeit Kaisers Augustus wegen ihres Bernsteinreichtums gerühmt und danach„ Elektriden " ( Elektron ist das griechische Wort für Bernstein) genannt.

 Zur Zeit der Römischen Kaiserherrschaft verstand man unter dem „ Bernstein-Land „Nicht etwa das ostbaltische Samland  , sondern die friesische Küste der Nordsee.


Auch Heute findet man noch Bernstein an den Stränden der Nordseeküste.Man sollte im sogenannten Flutsaum schauen.Da Bernstein sehr leicht ist und im Salzwasser schwimmt liegt er meist dort wo ähnlich leichtes Material an die Küste geschwemmt wird.Am meisten findet man Bernstein in den Wintermonaten nach großen Stürmen auf den Ostfriesischen Insel. Man findet ihn häufig am Östlich gelegenen Stränden.Es bedarf schon einer gewissen Erfahrung damit man die Stellen kennenlernt an der Bernstein anlandet.Ab und zu verirrt sich auch ein Stück Bernstein durch die Seegatts zwischen die Inseln hindurch und treibt an die Ostfriesische Festlandsküste.Gerade im letzten Sommer hat uns ein 8 jähriger Junge ein 74 Gramm schweres Stück Bernstein gebracht was er zuvor am Strand in Bensersiel gefunden hatte.Auch in den Sandkuhlen in Ostfriesland wird beim Sandspülen immer wieder Bernstein zu Tage geführt. Wenn ab einer gewissen Tiefe gespült wird treibt er immer wieder mit auf.


Viel Spaß beim Bernsteinsuchen



 
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